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Paulownia 03

Paulownia: leicht und stabil; das „Aluminium“ unter den Hölzern als Beispiel für schnell nachwachsende Rohstoffe

 
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Aktuelle Themen für Abschlussarbeiten

Hier finden Sie aktuelle Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master) im Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe (inklusive Arznei- und Gewürzpflanzen) von Prof. Pude. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an uns (Kontakt). Sie finden hier sowohl "feste" Themen als auch Themenbereiche, wo es unterschiedliche Einzelthemen gibt. Entweder Sie scrollen durch die Liste von Themen oder gelangenüber die folgenden Verweise direkt zu einem Themenblock. Die vollständige Auflistung der Themen und deren Beschreibung ist nicht in der Reihenfolge der Themenbereiche.

Themenbereich Nachwachsende Rohstoffe (allgemein) für eine nachhaltige Produktion (Prof. Dr. Ralf Pude)

Themenbereich Baustoffe aus Nachwachsenden Rohstoffen (Prof. Dr. Ralf Pude)

Themenbereich Durchwachsene Silphie (Dr. Christian Wever)

 

Themenbereich Arznei- und Gewürzpflanzen (Hanna Blum)

Themenbereich Nachwachsende Rohstoffe in einer nachhaltigen gärtnerischen und landwirtschaftlichen Produktion; Kaskadennutzung (Dr. Thorsten Kraska)

 
 

...weitere Themen

 
 
 
 
 
 


Phänotypisierung der Durchwachsenen Silphie (Silphium perfoliatum)

Am Campus Klein-Altendorf wird die weltweit größte Sammlung unterschiedlicher Akzessionen von Silphium perfoliatum kultiviert und genutzt, um Grundlagen der Silphium-Zucht zu legen. Hierzu sollen im Rahmen mehrerer Abschlussarbeiten die vorhandenen Akzessionen phänotypisiert und analysiert werden. Bonitiert werden je nach Fragestellung Einzelpflanzen (z.B. Wuchshöhe, Blütenstadium, usw.), oder ganze Versuchsparzellen (z.B. Ertrag, Lagerbildung, usw.), wobei auch der Einsatz von Sensoren zur Phänotypisierung angedacht ist.

  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Christoph Korte
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Mai 2020
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Analyse der Ökosystemdienstleistung der Durchwachsenen Silphie (Silphium perfoliatum)

Am Campus Klein-Altendorf wird die weltweit größte Sammlung unterschiedlicher Akzessionen von Silphium perfoliatum kultiviert. Auffällig ist die Vielfalt an Lebewesen, die in dieser Kultur einen Lebensraum bzw. Nahrung finden. Eine Analyse der Ökosystemdienstleistung kann für viele Aspekte erfolgen. Zentral ist die Fragestellung, ob generelle Unterschiede zwischen den einzelnen Akzessionen feststellbar sind. Konkrete Themen werden in Zusammenarbeit mit den StudentInnen erarbeitet.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Christoph Korte
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Mai 2020
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Entwicklung tetraploider Pflanzen der Durchwachsenen Silphie (Silphium perfoliatum)

Pflanzenzellen sind im Gegensatz zu tierischen Zellen in Lage, bei einer Vermehrung der Chromosomensätze pro Zelle, lebensfähig zu bleiben. Zudem gehen mit dieser sogenannten Polyploidisierung oftmals Veränderungen des Phänotyps einher (z.B. Stängeldicke, Blütengröße). Im Rahmen mehrerer Abschlussarbeiten soll die Durchwachsene Silphie (diploid) zunächst mit Hilfe von Colchicin polyploidisiert und die entstandenen Pflanzen im Anschluss agronomisch bewertet werden.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Christoph Korte
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab November 2019
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Phänotypisierung der Samen unterschiedlicher Akzessionen

Verschiedene Akzessionen sowie unterschiedliche Ordnungen der Blüten generieren unterschiedlich geformte Samen, was für weitere Verwendung (Aussaat) Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Im Rahmen von Abschlussarbeiten sollen Blüten verschiedener Akzessionen bestäubt und anschließend die vollentwickelten Samen vermessen werden. Konkrete Themen werden in Zusammenarbeit mit den StudentInnen erarbeitet.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Christoph Korte
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Mai 2020
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Methodenentwicklung zur Verbesserung der Sterilisation von Silphium perfoliatum Explantaten zur in vitro Inkulturnahme

Die in vitro Kultur bietet für die züchterische Bearbeitung der Durchwachsenen Silphie großes Potenzial für zeitliche Effizienz. Eine Verkettung unterschiedlicher Manipulationen könnte die Generationszeit drastisch verkürzen. Eine Manipulationsmöglichkeit ist die Kultur unreifer Embryonen in vitro. Es bestehen noch Schwierigkeiten bei der Sterilisation der Samen für die Inkulturnahme in vitro. Durch eine empirische Abschlussarbeit soll das Sterilisationsverfahren optimiert werden.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Juni 2020
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Analyse der Wirkung von Phytohormonen zur Steigerung der Entwicklungsrate von Silphium perfoliatum Embryonen in vitro

Die in vitro Kultur bietet für die züchterische Bearbeitung der Durchwachsenen Silphie großes Potenzial für zeitliche Effizienz. Eine Kombination unterschiedlicher Manipulationen könnte die Generationszeit drastisch verkürzen. Die Keimfähigkeit der explantierten Embryonen in vitro schwankt jedoch stark mit dem Entwicklungsalter, sodass ein Einsatz bestimmter Phytohormone naheliegend ist, um die Effizienz weiter zu steigern. Im Rahmen der Abschlussarbeit soll dies näher evaluiert werden.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Februar 2020
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Einfluss der Stratifikation auf die Keimfähigkeit von Embryonen und Samen in Zellkultur

Die in vitro Kultur bietet für die züchterische Bearbeitung der Durchwachsenen Silphie großes Potenzial für zeitliche Effizienz. Eine Kombination unterschiedlicher Manipulationen könnte die Generationszeit drastisch verkürzen. Eine Möglichkeit der Manipulation ist die in vitro Kultur unreifer Embryonen. Eine Stratifikation könnte die Weiterentwicklungsrate der Embryonen erhöhen, was es durch eine empirische Abschlussarbeit zu evaluieren gilt.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Februar 2020
  • Geeignet für: BSc
 
 
 

Evaluation des notwendigen Kältereizes zum Übergang vom vegetativen zum generativen Wachstum bei Silphium perfoliatum

Eine zeitliche Minimierung der Vernalisation bei der Durchwachsenen Silphie stellt ein großes Potenzial für die Straffung der Generationszeit dar, was bei der Züchtung von Silphium von großem Vorteil wäre. Im Rahmen einer Abschlussarbeit soll erarbeitet werden, wie sich unterschiedliche klimatische Bedingungen auf die Vernalisation der Durchwachsenen Silphie auswirken. Konkrete Themen werden in Zusammenarbeit mit den StudentInnen erarbeitet.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: November 2019
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Weiterkultur von Silphium perfoliatum Embryonen in vitro in Abhängigkeit zur Embryonengröße und –gewicht

Die Etablierbarkeit von unentwickelten Embryonen der Durchwachsenen Silphie in vitro könnte in Abhängigkeit zur Größe bzw. des Eigengewichtes stehen. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit soll ein Optimum der Embryonengröße für die Kultivierung in vitro evaluiert werden.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: März 2020
  • Geeignet für: BSc
 
 
 

Entwicklung einer BBCH-Skala für die Durchwachsenen Silphie

Die Durchwachsene Silphie zeigt großes Potenzial als alternative mehrjährige Biomassepflanze. Für eine bessere Einordnung der Entwicklungstadien fehlt es jedoch bisher an einer BBCH-Skala. Konkrete Themen werden in Zusammenarbeit mit den StudentInnen erarbeitet.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: März 2020
  • Geeignet für: MSc
 
 
 

Entwicklung einer klonalen Vermehrungsmethode von Silphium perfoliatum

Die gezielte vegetative Vermehrung der Durchwachsenen Silphie ist für Züchtungsprozesse von großer Bedeutung. Die Etablierungsmöglichkeiten unterschiedlicher vegetativ vermehrter Jungpflanzen soll empirisch erfasst und bewertet werden. Konkrete Themen werden in Zusammenarbeit mit den StudentInnen erarbeitet.
  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: April 2020
  • Geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Nicht-chemische Unkrautbekämpfung mittels innovativer Wasserstrahltechnik

Gesucht wird ein pfiffiger Student/in, welcher ein ganz neues und vor allem interdisziplinäres Verfahren erproben möchte. Dazu wird extra ein kleiner Laborstand aufgebaut. Es erfolgt eine Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Beratungszentrum für Hochdruck-Wasserstrahltechnik (Ulm). Die Grundidee soll über den USL finanziert werden und könnte bei erfolgreichem Projektverlauf in ein größeres Forschungsvorhaben münden.

  • Kontakt und nähere Information: Prof. Pude ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Georg Völkering / Prof. Pude
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • geeignet für: MSc (BSc)
 
 
 

Erfassung der N-Dynamik verschiedener Wirtschaftsdünger aus Miscanthus im Feldversuch mit Winterweizen

In einem mehrjährigen Feldversuch wurden bereits verschiedene feste und flüssige organische Wirtschaftsdünger zur Wintergerste, Senf und Zuckerrübe appliziert. Dieselben Düngervarianten werden als Startgabe zum Winterweizen erneut ausgebracht. Mithilfe von verschiedenen Bodenanalysen und Pflanzenbonituren wird die N-Dynamik der Wirtschaftsdünger im System Boden-Pflanze bestimmt. Ziel ist die Erfassung der N-Versorgung des Wintergerstenbestandes, der N-Menge, die für den Winterweizen aus den verschiedenen Wirtschaftsdüngern mineralisiert und damit pflanzenverfügbar wird, sowie die Erfassung der gebundenen N-Menge durch Bodenmikroorganismen.
  • Kontakt und nähere Information: Michael Stotter ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Michael Stotter
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • geeignet für: MSc (BSc)


 

 

Anbau von Leinsorten

Untersuchung zum Anbau von Leinsorten am Campus Klein-Altendorf. In einer Versuchsreihe ab April 2020 wird die Anbauwürdigkeit verschiedener Ölleinherkünfte geprüft. Neben pflanzenbaulichen Untersuchungen, werden an den getesteten Varianten qualitätsbildende Parameter untersucht (Sommer 2020).
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: April 2020
  • Geeignet für: BSc oder MSc
 
 
 

Regio Mohn

In dem Forschungsvorhaben Regio Mohn steht die Entwicklung regionaler Anbau und Verwertungskonzepte für Speisemohn und die Optimierung der Anbauverfahren unter ökologischen Produktionsbedingungen im Vordergrund sowie die Ableitung biodiversitätswirksamer Leistungen des Mohnanbaus.
Im Rahmen des Vorhabens werden folgende Themen für Graduiertenarbeiten angeboten:
Untersuchung der Konkurrenzsituation von Wintermohn mit Untersaaten. In einem Feldversuch soll überprüft werden, wie verschiedene Untersaaten zusammen mit Wintermohn angebaut werden können. Dazu werden im Vegetationsverlauf regelmäßig pflanzenbauliche Parameter wie Entwicklungsstadium, Biomassezunahme oder Blattflächenindex ermittelt sowie Unkrautkonkurrenz und abschließend der Samenertrag erfasst.
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort. Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab September 2019
  • Geeignet für: MSc
 
 
 

Lagerungsbedingungen von Mohnsaaten

Optimierung der Lagerungsbedingungen von Mohnsaaten basierend auf Qualitätsanalysen verschiedener Erntepartien von Speisemohn Papaver somniferum.
In Laborversuche wird die Stabilität wichtiger Qualitätsparametern untersucht.
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab September 2019
  • geeignet für: BSc, Msc 2
 
 
 

Sensorische Bewertung von Mohnsamen

Sensorische Bewertung von Ernteproben (Mohnsamen) aus den Feldversuchen 2019 und
Verknüpfung der sensorischen Profile zur Inhaltsstoffanalytik. Farbe, Geruch und Geschmack sind wichtige Qualitätsparameter, die über sensorische Tests bewertet und auf eine mögliche Verbindung zu bestimmten Inhaltsstoffen geprüft werden sollen.
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Oktober 2019
  • geeignet für: Msc
 
 
 

Schwarze Bohnenlaus an Schlafmohn

Untersuchung zum Auftreten der Schwarzen Bohnenlaus an Schlafmohn.
Erstauftreten des Befalls, Befallsausbreitung, Erfassung des Nützlingsspektrums
Einsatz von Chrysoperla carnea zur gezielten Regulierung im Freiland und ggf. Einfluss des Blattlausbefalls auf die Ausbildung von Opiaten in der Pflanze
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Herbst 2019
  • geeignet für: BSc



Blütenbesucher in Winter- und Sommermohnbeständen

Analyse von Blütenbesuchern in Winter- und Sommermohnbeständen. Dazu sollen im Rahmen einer Abschlussarbeit während der Blütezeit im Juni/Juli Blütenbesucher an drei Standorten im Feld gefangen und anschließend auf Artniveau bestimmt werden. Anschließende Fragestellungen könnten sein: Nutzung von Mohnpollen durch die Honigbiene, Blütenökologische Fragestellungen etc.
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Juni 2020
  • geeignet für: BSc, Msc


 
 

Bestäubermanagment im Arzneipflanzenanbau

In dem Forschungsvorhaben „Entwicklung eines Bestäubermanagments im Arzneipflanzenanbau zur Steigerung der Erträge und gleichzeitiger Erhöhung der Ökosystemleistung“ werden tierökologische und pflanzenbauliche Untersuchungen an den Modellkulturen Lein (Linum usitatissimum), Fenchel (Foeniculum vulgare var. vulgare) und Bohnenkraut (Satureja sp.) durchgeführt. An verschiedenen Standorten wurden in den vergangenen Jahren die blütenbesuchenden Insekten erfasst und potentielle Bestäuber identifiziert. In einer Art Metastudie sollen die erhobenen Daten ausgewertet, Artenlisten erstellt, Rote-Liste-Arten identifiziert und Biodiversitätsindizes erhoben werden.
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: theoretisch
  • Ort: INRES AOL, Auf dem Hügel, Bonn
  • Beginn: jederzeit möglich
  • Geeignet für BSc und MSc
 
 
 

Pollen- und Nektarangebot von Arzneipflanzen

Welche Nahrungsressource geht von Pollen- und Nektarangebot der Arzneipflanzenkulturen am Campus Klein-Altendorf für Honig- und Wildbienen aus?
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell oder theoretisch
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Juni 2020
  • geeignet für: BSc, Msc


 
 

Optimierung der mechanischen Unkrautregulierung in Arzneipflanzen

Mit dem Forschungsvorhaben Optimierung der mechanischen Unkrautregulierung in Arzneipflanzen (Optimech) startet aktuell ein spannendes und umfangreiches Forschungsprojekt, welches im Kontext des Excellenzclusters PhenoRob, moderne Verfahren der Phänotypisierung und Kameraerkennung, mit klassischen Fragestellungen der Unkrautregulierung in Sonderkulturen verbindet.
Neben technischen Themen möchten wir pflanzenbauliche Begleitthemen sowie Untersuchungen des Unkrautpotentials anbieten.
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Unterschiedliche experimentelle Arbeiten
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit möglich
  • Geeignet für BSc und MSc
 
 
 

Wirkung der mechanischen Unkrautregulierung auf die Mineralisationsrate

Welche positiven Effekte lassen sich durch eine mechanische Unkrautregulierung auf die Mineralisationsrate im Anbau von Zitronenmelisse ableiten? Untersuchung der Stickstoffmineralisation und der Wasserführung durch mechanische Bodenbearbeitung, Ableitung von umweltschonenden Aspekten des ökologischen Landbaus.
  • Kontakt und nähere Information: Hanna Blum ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Frühjahr 2020
  • Geeignet für MSc

 

 

Phänotypisierung von Senfsorten im Feldversuch

  • Betreuung: Prof. Dr. Ralf Pude, Dr. Christa Lankes
  • Art: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: sofort
  • Zeit: Die Datenaufnahme und Ernte soll von Juni bis Ende August erfolgen
  • geeignet für: Bachelor
 
 
 

Nutzungsmöglichkeiten von Hortensien als Nachwachsender Rohstoff

Bestimmte Zierpflanzen haben neben dem offensichtlichen dekorativen Charakter weitere Nutzungsmöglichkeiten, die sie als Nachwachsenden Rohstoff interessant machen könnten. Insbesondere stoffliche Nutzungen spielen dabei eine immer größere Rolle. So werden qualtätsbestimmende Inhaltsstoffe für die Bioökonomie immer wertvoller, können so doch Rohstoffe nachhaltig produziert werden und erdölbasierte Produkte ersetzen helfen. Zu diesen Pflanzen gehören auch die wegen ihrer Blüte bekannten Hortensien. Eine Nutzung bestimmter Arten (Hydrangea macrophylla var. serrata) als Nachwachsender Rohstoff für industriell wertvolle Inhaltsstoffe ist möglich. In den  Studierendenprojekten (BSc, MSc) können unterschiedlichste theoretische (Literatur) als auch praktische (experimentelle) Fragestellungen bearbeitet werden. Diese reichen von der Botanik der Pflanzen über das Wachstum, Anbau, Ernte, Inhaltsstoffe bis hin zur gezielten Kultursteuerung und Phänotypisierung unter wechselnden Umweltbedingungen (z. B. Trockenstress, Licht). Wir suchen engagierte, aber vor allem kreative Studierende, die mit uns gemeinsam an einer höchst interessanten und bis jetzt als Nachwachsenden Rohstoff ungewöhnlichen und neuen Pflanzen forschen möchten.
Ab Januar 2019 fördert die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) ein Projekt zur Erforschung zur Nutzung von Teehortensien (Hydrangea macrophylla var. serrata). Mit Partnern aus der Industrie, Züchtern und anderen Hochschulen werden die Kultivierung, Verarbeitung und die Weiterentwicklung von Hortensien als Nachwachsender Rohstoff für qualitätsbestimmende Inhaltststoffe untersuchen. Dazu werden am Campus Klein-Altendorf sowohl Freilandversuche als auch umfangreiche Gewächshausexperimente stattfinden.
 
 

 

Miscanthus als Pflanzsubstrat in erdelosen Kultursystemen und als Torfersatz

Wir konnten zeigen, dass Miscanthus als Pflanzsubstrat für Tomaten, Gurken oder Erdbeeren im Gewächshaus geeignet ist und zu gleichen Erträgen und Fruchtqualitäten führt wie herkömmliche Substrate (z.B. Steinwolle, Kokosfasern, Torf). Damit steht einen nachhaltige Alternative für Torf und andere nicht nachhaltige Pflanzmedien (z.B. Steinwolle) zur Verfügung und könnte diese ersetzen. Um die Eigenschaften von Miscanthus als Pflanzsubstrat verbessern zu können, müssen wir die physikalischen und chemischen Eigenschaften und deren Bedeutung für das Pflanzenwachstum besser verstehen, um diese an die jeweilige Kultur anpassen zu können. In den Abschlussarbeiten soll besonderes Augenmerk auf biologische, physikalische und chemische Eigenschaften der Substrate gelegt werden und wie sich dies auf die Pflanze auswirkt.  In eignen Versuchen soll die Bedeutung dieser Parameter auf das Wachstum von Pflanzen untersucht werden. Neben der Erfassung der Substratparameter, soll  auch das Pflanzenwachstum (z.B. Biomasse) untersucht und eine Phänotypisierung der wichtigen Merkmale vorgenommen werden. Bei theoretischen Arbeiten werden Teilgebiete aus der Substratforschung mit Blick auf nachhaltige Pflanzsubstarte untersucht. Wir suchen vor allem Studierende, die mit uns neue Wege beschreiten möchten und kreativ mit uns an Lösungen arbeiten. Insbesondere sollen die Studierende die Möglichkeit bekommen eigene Experimente zu enwtickeln und selbständig Forschungsfragen bearbeiten.

 

 

 

Selbsttrocknende Pflanzenöle als Pflanzenschutz- und Pflanzenstärkungsmittel

Aus Nachwachsenden Rohstoffen / Pflanzen können eine Vielzahl von Ölen und Harzen gewonnen werden, deren Nutzungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Pflanzenproduktion noch nicht erforscht sind. In diesen Abschlussarbeiten sollen aber nicht die industriellen Anwendungsmöglichkeiten im Mittelpunkt stehen, sondern ob und wie spezielle Pflanzenöle und daraus abgeleitetete Produkte im Pflanzenbau selbst eingesetzt werden könnten. Daher soll untersucht werden, welche Wirkung von selbsttrocknenden Pflanzenölen auf Pflanzen (physiologische Veränderungen, Wachstum, Phytotoxizität) beobachtet werden können und wie diese gezielt nutzbar sein könnten (Schutz vor Stressfaktoren, Stressinduktion). Die zu untersuchenden pflanzlichen Öle und Harze sind biologisch abbaubar und haben keine bis sehr geringe ökologische Toxizität, sodass ein breites Anwendungsspektrum zu erwarten wäre. In unserer Forschung konzentrieren wir uns auf biotische Schadfaktoren wie Blattläuse (z.B. Schwarze Bohnenblattlaus) oder obligat biotrophe Pilze (z. B. Rost an Bohnen), die wir in vitro (z.B. Petrischalen), in vivo (an der Pflanze im Gewächshaus) aber auch in situ (Freiland) untersuchen und testen. Zudem befassen wir uns mit der Wirkung von Ölen wenn Pflanzen abiotischen Stressfaktoren ausgesetzt werden (z. B. UV Strahlung, Trockenheit). Dabei ergeben sich auch neue Erkenntnisse hinsichtlich des Wirkungsspektrums. Gemäß "allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei" (frei nach Paracelsus) konnten wir bereits beobachten, das wir die Wirkung steuern können. Um solche Effekte genauer messen zu können setzen wir auch nicht-invasive Messmethoden (Sensoren) ein. So erhalten wir ein komplexes Bild von möglichen Wirkmechanismen, die in Abschlussarbeiten analysiert werden sollen. Dabei bewegen wir uns zwischen der Möglichkeite eines Pflanzenschutzmittels oder einem Pflanzenstärkungsmittel oder einer Möglichkeit zur veränderten Stressantwort (positiv als auch negativ) von Pflanzen nach einer Behandlung mit selbsttrocknenden Pflanzenölen. Hierfür suchen wir Studierende, die Interesse an einer mitunter komplexen Wirkungskette haben, wo Ursache und Wirkung engmiteinander verbuddnen sind und wo überraschende Ergebnisse erzielt werden können.

 

 

 

Einsatzmöglichkeiten von selbtstrockenden Pflanzenölen bei Kartoffeln im Freiland

2020 soll ein Kartoffelversuch am Campus Klein-Altendorf begleitet werden. Durch unterschiedliche Messungen soll untersucht werden, wie verschiedene Pflanzenöle auf Kartoffeln wirken. Insbesondere sollen physiologische Reaktionen der Pflanzen mittels nicht-invasiver Messmethoden erfasst werden. Veränderungen in der Photosyntheseleistung können durch Bestimmung der Chlorophyllfluoreszenz (MiniPAM II) und des Chlorophyllgehaltes (SPAD-Meter-Messung) bestimmt werden. Der stomatäre Widerstand soll mittels Porometrie (AP4) gemessen werden und kann über eine mögliche Veränderung des Gaswechsels informieren (Stomataöffnung bzw. -verschluss). Stressreaktionen sollen zudem mittels Blattspektrometrie (PolyPen) erfasst werden. Befall der Kartoffeln mit Pilzen und Insekten soll dokumentiert und bonitiert werden. Hierfür suchen wir Studierende, die sich an umfangreichen Freilandexperimenten und Praxisbedingungen beteiligen möchten.

 

 

 

N-Mineralisierungskinetik von Stallmist basierend auf Miscanthus-Einstreu und einer Mischung bestehend aus Rindergülle mit Miscanthus als Nährstoffbinder

In einem Feldversuch werden verschiedene feste und flüssige Wirtschaftsdünger nach den Vorgaben der neuen Düngeverordung auf Getreidestoppeln ausgebracht, eingearbeitet und anschließend eine Zwischenfrucht ausgesät. Dabei geht es insbesondere darum, die N-Freisetzungskinetik von Miscanthus-bürtigen Wirtschaftsdüngern zu erfassen. Diese bestehen aus einem Stallmist basierend auf Miscanthus-Einstreu sowie aus einer Rindergülle, die mit Miscanthus-Häckselgut vermengt und damit in ein streufähiges Substrat überführt wurde.

  • Die N-Mineralisierung der verschiedenen Wirtschaftsdünger wird anhand von Bodenproben und Bonituren des oberirdischen Aufwuchses charakterisiert. Die Bodenproben beinhalten die Bestimmung der Stickstoffmenge, die sich in der Körpersubstanz der mikrobiellen Biomasse befindet sowie die Nmin-Menge in drei Bodenschichten. Die oberirdische Biomasse wird mithilfe von destruktiven und sensorischen Methoden untersucht.
  • Kontakt und nähere Information: Michael Stotter ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Michael Stotter
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • geeignet für: BSc, MSc

 

 

 

Abbaukinetik und Emissionen verschiedener Wirtschaftsdünger nach Einarbeitung in den Boden

In einem Gefäßversuch wird die Abbaukinetik verschiedener fester und flüssiger Wirtschaftsdünger untersucht. Dabei geht es insbesondere darum, den mikrobiellen Abbau von Miscanthus-bürtigen Wirtschaftsdüngern zu erfassen. Diese bestehen aus einem Stallmist basierend auf Miscanthus-Einstreu sowie aus einer Rindergülle, die mit Miscanthus-Häckselgut vermengt und damit in ein streufähiges Substrat überführt wurde. Dazu werden sie in einen Boden, stammend vom Campus Klein-Altendorf, eingemischt. In regelmäßigen Abständen werden mithilfe eines Gas-Messgerätes die Ammoniak-, Lachgas-, Methan-, und Kohlenstoffdioxid-Emissionen erfasst. Diese dienen der Charakterisierung der Abbaukinetik verschiedener Wirtschaftsdünger im Boden.
 
 
 

Faserplatten: Baustoffe aus Nachwachsenden Rohstoffen (NaWaRo)

In einem laufendem Projekt wird für die Stoffliche Nutzung die Anwendbarkeit von NaWaRo , besonders von Miscanthus, in der Herstellung von Baustoffen untersucht. In den geplanten Studierendenprojekten können unterschiedlichste theoretische (Literatur), als auch praktische (experimentelle) Fragestellungen bearbeitet werden. Bisher wurden bereits Hartfaserplatten aus Miscanthus hergestellt und analysiert. Im Praktischen Teil steht die Untersuchung von drei Themenbereichen mit der Erhebung von neuen Daten im Vordergrund. Die Themen sind:  (1) Genotypenvergleich: Vergleich verschiedener Biomassen /Rohstoffe ( Pflanzen/Genotypen) bei gleichbleibendem Prozess, (2) Vorbehandlungen: Vergleich verschiedener  Vorbehandlungen bei gleichbleibendem Prozess und Rohstoff und (3) Prozessparameter: Vergleich verschiedener Prozessparameter
In den Theoretischen Untersuchungen bieten sich Literaturstudien zu den übergeordneten Effekten der aktuellen Problemstellungen  in der Formaldehydausdünstung und Verklebung von Holzmaterialien an. Des Weiteren können gewitzte Studenten sich mit dem Designprozess von Experimentellen Auseinandersetzen und ein eigenes Experiment des Praktischen Teils entwerfen.
  • Kontakt und nähere Information: Lüders Moll ([Email protection active, please enable JavaScript.] )
  • Betreuung: Lüders Moll
  • Art der Arbeit: experimentell/praktisch
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit
  • geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Zement Baustoffe aus Nachwachsenden Rohstoffen (NaWaRo)

In einem laufendem Projekt wird für die Stoffliche Nutzung die Anwendbarkeit von NaWaRo , besonders von Miscanthus, in der Herstellung von Baustoffen untersucht. In den geplanten Studierendenprojekten können unterschiedlichste theoretische (Literatur), als auch praktische (experimentelle) Fragestellungen bearbeitet werden. Biomasse birgt Besonderheiten die bei der Einmischung in Zement berücksichtigt werden müssen. Ziel der Praktischen Untersuchungen ist es um die Eigenschaften einer NaWaRo Biomasse zu erfassen und die Systemrelevanten Parameter zu analysieren. In den Theoretischen Untersuchungen kann eine Literaturübersicht der Haupteffekte erstellt werden.

  • Kontakt und nähere Information: Lüders Moll ([Email protection active, please enable JavaScript.] )
  • Betreuung: Lüders Moll
  • Art der Arbeit: experimentell/praktisch
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit
  • geeignet für: BSc, MSc
 
 
 

Analyse der Wurzelarchitektur bei Blauglockenbäumen (Paulownia species)

Bäume der Gattung Paulownia gehören zu den am schnellsten wachsenden Hölzern in unseren mitteleuropäischen Breiten. Aufgrund enormer Wachstumsraten, lässt sich in deutlich kürzeren zeitlichen Abständen hochwertiges Holz produzieren. Es werden verschiedene Arten für die Holzproduktion genutzt. Für den Klimawandel sind vor allem Arten tiefer Wurzelarchitektur von Interesse. Unterschiede in der Wurzelarchitektur bei den einzelnen Arten sind noch nicht intensiv analysiert worden. Ziel der Abschlussarbeit soll es sein, die native Wurzelarchitektur zu analysieren und die Änderungen dieser bei speziellen Düngeverfahren.

  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Christoph Korte
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab März 2020
  • Geeignet für: MSc

 

Etablierung einer in vitro Propagationsmethode für Curcurbita foetidissima

Curcurbita foetidissima ist eine mehrjährige Kürbisart aus dem mittleren Westen der USA. Dieser Wildkürbis ist aufgrund enormer Pfahlwurzeln in der Lage monatelang ohne Regen auszukommen. Eine Aufnahme in die Kultur könnte vielversprechend sein. Problematisch sind die giftigen Bitterstoffe der Pflanzen. Die verursachenden Gene für die Bitterstoffe sind bei den Kürbisgewächsen bekannt. Um diese Gene auszuschalten zu können, muss allerdings zunächst eine Vermehrung über Kallus möglich sein. Im Rahmen der Abschlussarbeit soll ein Protokoll hierzu erarbeitet werden.

  • Kontakt und nähere Information:  Dr. Christian Wever ([Email protection active, please enable JavaScript.])
  • Betreuung: Dr. Christian Wever, Martin Greve
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit
  • Geeignet für: MSc

 

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