One

Paulownia 03

Paulownia: leicht und stabil; das „Aluminium“ unter den Hölzern als Beispiel für schnell nachwachsende Rohstoffe

Aktuell

17. Juni 2018

Tag der Offenen Tür am Campus Klein-Altendorf (10-16 Uhr)


03 / 2018

Kraska, T., Kleinschmidt, B., Weinand, J., Pude, R. (2018). Cascading use of Miscanthus as growing substrate in soilless cultivation of vegetables (tomatoes, cucumbers) and subsequent direct combustion. Sci. Hort., 235, 205-213, https://doi.org/10.1016/j.scienta.2017.11.032

 

01 / 2018

Pude, R., Blum, H., 2018: Aktuelle Forschungs- und Versuchstätigkeiten der Universität Bonn im Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe und Arzneipflanzen am Campus Klein-Altendorf. Z. Arznei- Gewurzpfl., 22(1), 30-32 [PDF]

Klicken Sie auf den Text um weitere Informationen zu erhalten
Tagungsankündigung
8. Tagung Arznei- und Gewürzpflanzenforschung

 

10. bis 13. September 2018

Bonn

 

Mehr Informationen:
Tagungsankündigung
Tagungsseite
 
Two
Sie sind hier: Startseite Lehre Aktuelle Themen für Abschlussarbeiten

Aktuelle Themen für Abschlussarbeiten

Hier finden Sie aktuelle Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master) im Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe (inklusive Arznei- und Gewürzpflanzen) von Prof. Pude und am Aussenlabor Campus Klein-Altendorf (Dr. Thorsten Kraska). Neben einer kurzen Beschreibung finden Sie auch, wen Sie kontaktieren können, um weitere Informationen zu erhalten.

Bedeutung von Nitratgehalt, pH- und EC-Pufferkapazität von Miscanthus als Pflanzsubstrat in erdelosen Kultursystemen und als Torfersatz

  • Wir konnten zeigen, dass Miscanthus als Pflanzsubstrat für Tomaten, Gurken oder Erdbeeren im Gewächshaus geeignet ist und zu gleichen Erträgen und Fruchtqualitäten führt wie herkömmliche Substrate (z.B. Steinwolle). Um die Eigenschaften von Miscanthus als Pflanzsubstrat verbessern zu können, müssen wir die physikalischen und chemischen Eigenschaften und deren Bedeutung für das Pflanzenwachstum besser verstehen, um diese an die jeweilige Kultur anpassen zu können. In der Abschlussarbeit soll besonderes Augenmerk auf Nitratgehalte, pH- und EC-Wert gelegt werden, weil diese in der Kulturführung von Bedeutung sind.  In eignen Versuchen soll die Bedeutung dieser Parameter auf das Wachstum von Pflanzen untersucht werden. Neben der Erfassung der Substratparameter, soll  auch das Pflanzenwachstum (z.B. Biomasse) untersucht werden.
  • Kontakt und nähere Information: Thorsten Kraska (kraska@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Van Nguyen, Thorsten Kraska
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit möglich
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 19. April 2018

 

Nutzungsmöglichkeiten und Wirkung von pflanzlichen Ölen und Harzen

  • Aus Nachwachsenden Rohstoffen / Pflanzen können eine Vielzahl von Ölen und Harzen gewonnen werden, deren Nutzungsmöglichkeiten noch nicht erforscht sind. In dieser Abschlussarbeit sollen aber nicht die industriellen Anwendungsmöglichkeiten im Mittelpunkt stehen, sondern ob und wie diese Öle und abgeleitetete Produkte im Pflanzenbau selbst eingesetzt werden könnten. In der Abschlussarbeit soll daher untersucht werden, welche Wirkung auf Pflanzen (physiologische Veränderungen, Wachstum, Phytotoxizität) beobachtet werden können und wie diese gezielt nutzbar sein könnten (Schutz vor Stressfaktoren, Stressinduktion). Die zu untersuchenden pflanzlichen Öle und Harze sind biologisch abbaubar und haben keine bis sehr geringe ökologische Toxizität, sodass ein breites Anwendungsspektrum zu erwarten wäre.
  • Kontakt und nähere Information: Thorsten Kraska (kraska@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Vera Breiing, Thorsten Kraska
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit möglich
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 20. April 2018

 

Hyperspektral- und Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) zur Erfassung von Materialeigenschaften von Miscanthus

  • Die Charakterisierung der Rohstoffeigenschaften von Nachwachsenden Rohstoffen ist für die Bestimmung der Rohstoffqualität und für die Nutzungsmöglichkeiten von großer Bedeutung. Miscanthus gehört zu den lignocellulose-reichen Biomassepflanzen und die Zusammensetzung an Lignin, Hemicellulose und Cellulose hängt nicht nur vom Genotyp ab, sondern auch vom Anbau (z.B. Erntezeitpunkt), der Prozessierung und einer möglichen Vornutzung (z. B. als Pflanszsubstrat). In der Abschlussarbeit sollen zunächst die Möglichkeiten zur Erfassung der Lignocellulose mittels nicht invasiver Verfahren (Spektroskopie)  betrachtet werden, um diese dann an Miscanthus zu erproben. Dafür steht am Campus Klein-Altendorf ein Spektroskop zur Verfügung.
  • Kontakt und nähere Information: Thorsten Kraska (kraska@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Thorsten Kraska
  • Art der Arbeit: experimentell und theoretisch
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit möglich
  • geeignet für: MSc
  • Datum: 20. April 2018

 

Nicht-invasive Messmethoden – Untersuchung physiologischer Pflanzenreaktionen nach Behandlung von Kartoffeln mit Pflanzenölen

  • Es soll ein angelegter Kartoffelversuch am Campus Klein-Altendorf begleitet werden. Durch unterschiedliche Messungen soll untersucht werden, wie verschiedene Pflanzenöle auf Kartoffeln wirken. Insbesondere sollen physiologische Reaktionen der Pflanzen mittels nicht-invasiver Messmethoden erfasst werden. Veränderungen in der Photosyntheseleistung können durch Bestimmung der Chlorophyllfluoreszenz (MiniPAM II) und des Chlorophyllgehaltes (SPAD-Meter-Messung) bestimmt werden. Der stomatäre Widerstand soll mittels Porometrie (AP4) gemessen werden und kann über eine mögliche Veränderung des Gaswechsels informieren (Stomataöffnung bzw. -verschluss). Stressreaktionen sollen zudem mittels Blattspektrometrie (PolyPen) erfasst werden.
  • Kontakt und nähere Information: Vera Breiing (breiing@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Vera Breiing, Thorsten Kraska
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: Mai-Oktober
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 04. Mai 2018


Stoffliche Nutzung von Silphium perfoliatum L.: Bonitur und Qualitätsbestimmung von 5 verschiedenen Silphium perfoliatum-Herkünften

  • Die Durchwachsene Silphie wird am CKA seit 3 Jahren hinsichtlich ihrer stofflichen Nutzung untersucht. Ziel ist heraus zu finden welche Eigenschaften die Pflanze hinsichtlich einer Nutzung in Baustoffen oder Papier hat. 1-2 wöchentliche Bonitur von 5 Silphium perfoliatum Herkünften am CKA. Analyse der Vorjahresernte hinsichtlich Cortex-/Parenchymanteil, Schüttdichte und Rohdichte zur baustofflichen Nutzung. Versuchsfrage: Welche S.p.-Herkunft eignet sich am besten für eine stoffliche Nutzung.
  • Kontakt und nähere Information: Martin Höller (martinhoeller@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Martin Höller
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf, (SPREAD I)
  • Beginn: Mai-Juni
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 04.05.2018


Stoffliche Trockenmasse- und Lagerbestimmung von 5 verschiedenen Silphium perfoliatum-Herkünften

  • Die Durchwachsene Silphie wird am CKA seit 3 Jahren hinsichtlich ihrer stofflichen Nutzung untersucht. Ziel ist heraus zu finden welche Eigenschaften die Pflanze hinsichtlich einer Nutzung in Baustoffen oder Papier hat. Trockenmasseanalyse mittels Polypen o.ä. Sensoren und Lagerbonitur von 5 Silphium perfoliatum Herkünften am CKA. Zeitraum August-Dezember. Versuchsfrage: Wann ist der optimale Erntezeitpunkt für S.p. zur stofflichen Nutzung?
  • Kontakt und nähere Information: Martin Höller (martinhoeller@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Martin Höller
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf, (SPREAD I)
  • Beginn: Juli-August
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 04.05.2018

 

Bonitur von 42 verschiedenen Silphium perfoliatum-Herkünften

  • Die Durchwachsene Silphie wird am CKA seit 3 Jahren hinsichtlich ihrer stofflichen Nutzung untersucht. Ziel ist heraus zu finden welche Eigenschaften die Pflanze hinsichtlich einer Nutzung in Baustoffen oder Papier hat. Bonitur von 42 Silphium-Herkünften am CKA.  Versuchsfrage: Wie unterscheiden sich die Herkünfte untereinander?
  • Kontakt und nähere Information: Martin Höller (martinhoeller@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Martin Höller
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf, (SPREAD II)
  • Beginn: Mai-Juni
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 04.05.2018

 

Drum Priming

  • In dem Forschungsvorhaben Drum Priming – Entwicklung und Einführung eines Drum Priming Verfahrens für den ökologischen Anbau von Sonderkulturen  wird ein neues umweltverträgliches Verfahren der Saatgutvorbehandlung getestet, welches die Keimfähigkeit und die Keimschnelligkeit erhöhen soll. An den Modellkulturen Körnerfenchel, Melisse und Sonnenhut wird der Einfluss selektiver Erntemaßnahmen auf die Saatgutqualität untersucht.
  • Kontakt und nähere Information:Hanna Blum (hblum@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Hanna Blum
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: jederzeit möglich (Hauptversuchszeitraum: September bis November 2018)
  • geeignet für: BSc, Msc
  • Datum: 7. Mai 2018

 

Regio Mohn

  • In dem Forschungsvorhaben Regio Mohn steht die Entwicklung regionaler Anbau und Verwertungskonzepte für Speisemohn im Vordergrund. Im Rahmen einer Abschlussarbeit soll die Optimierung der Lagerungsbedingungen von Mohnsaaten basierend auf Qualitätsanalysen verschiedener Erntepartien von Speisemohn Papaver somniferum untersucht werden. In Laborversuche wird die Stabilität wichtiger Qualitätsparametern untersucht.
  • Kontakt und nähere Information:Hanna Blum (hblum@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Hanna Blum
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab September 2018
  • geeignet für: BSc, Msc
  • Datum: 7. Mai 2018

 

Entwicklung eines Bestäubermanagments im Arzneipflanzenanbau zur Steigerung der Erträge und gleichzeitiger Erhöhung der Ökosystemleistung

  • In dem Forschungsvorhaben „Entwicklung eines Bestäubermanagments im Arzneipflanzenanbau zur Steigerung der Erträge und gleichzeitiger Erhöhung der Ökosystemleistung“ werden tierökologische und pflanzenbauliche Untersuchungen an den Modellkulturen Lein (Linum usitatissimum), Fenchel (Foeniculum vulgare var. vulgare) und Bohnenkraut (Saturaja sp.) durchgeführt. An verschiedenen Standorten werden die blütenbesuchenden Insekten erfasst und potentielle Bestäuber identifiziert.  Zudem werden systematisch Agrarstrukturmaßnahmen ergriffen, die zu einer gezielten Förderung relevanter Bestäuber und Blütenbesucher führen sollen. Es wird außerdem quantifiziert in welchem Umfang  es zu einer Steigerung der Erträge in Nachbarkulturen (Gemüse) der Zielkulturen kommt. Untersuchungen zur Ertragsrelevanz eines gezielten Bestäubereinsatzes bei Bohnenkraut Saturaja hortensis. Gezielter Einsatz von Bestäubern in Isolierkäfigen, Ermittlung des Samenertrages und der Saatgutqualität anhand der Tausendkornmasse.
  • Kontakt und nähere Information:Hanna Blum (hblum@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Hanna Blum
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Juli 2018
  • geeignet für: BSc, Msc
  • Datum: 7. Mai 2018

 

"Nachbarschaftseffekte"

  • Erfassung der Nachbarschaftseffekte durch das Angebot von Nahrungsressourcen und Nisthabitaten durch Arznei- und Gewürzpflanzenflächen auf andere garten- und ackerbauliche Kulturen am Beispiel Bohnenkraut – Kürbis – Zucchini. Tierökologische und pflanzenbauliche Untersuchungen im Freiland.
  • Kontakt und nähere Information:Hanna Blum (hblum@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Hanna Blum
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Juli 2018
  • geeignet für: BSc, Msc
  • Datum: 7. Mai 2018

 

Ertragsrelevanz eines gezielten Bestäubereinsatzes bei Fenchel

  • Untersuchung zur Ertragsrelevanz eines gezielten Bestäubereinsatzes bei Fenchel (Foeniculum vulgare sp. vulgare. Gezielter Einsatz von Bestäubern, Ausschluss von Bestäubern und freier Zuflug von Bestäubern in Isolierkäfigen. Effekt der Varianten auf den Samenertrag und Saatgutqualität anhand der Tausendkornmasse & Keimfähigkeit
  • Kontakt und nähere Information:Hanna Blum (hblum@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Hanna Blum
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Juli 2018
  • geeignet für: BSc, Msc
  • Datum: 7. Mai 2018

 

Bioaktive Additive

  • Im Forschungsvorhaben Bioaktive Additive des FIS-Projektes  werden sechs Varianten von Thymian (Thymus vulgaris) evaluiert. Der Fokus liegt auf pflanzenbauliche Untersuchungen und Ertragseigenschaften der verschiedene Sorten und Herkünften. Weiterführend werden von der H-BRS Analysen der Inhaltsstoffe erstellt.
  • Kontakt und nähere Information:Hanna Blum (hblum@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Hanna Blum
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ab Mai 2018
  • geeignet für: BSc
  • Datum: 7. Mai 2018

 

N-Mineralisierungskinetik von Stallmist basierend auf Miscanthus-Einstreu und einer Mischung bestehend aus Rindergülle mit Miscanthus als Nährstoffbinder

  • In einem Feldversuch werden verschiedene feste und flüssige Wirtschaftsdünger nach den Vorgaben der neuen Düngeverordung auf Getreidestoppeln ausgebracht, eingearbeitet und anschließend eine Zwischenfrucht ausgesät. Dabei geht es insbesondere darum, die N-Freisetzungskinetik von Miscanthus-bürtigen Wirtschaftsdüngern zu erfassen. Diese bestehen aus einem Stallmist basierend auf Miscanthus-Einstreu sowie aus einer Rindergülle, die mit Miscanthus-Häckselgut vermengt und damit in ein streufähiges Substrat überführt wurde.
    Die N-Mineralisierung der verschiedenen Wirtschaftsdünger wird anhand von Bodenproben und Bonituren des oberirdischen Aufwuchses charakterisiert. Die Bodenproben beinhalten die Bestimmung der Stickstoffmenge, die sich in der Körpersubstanz der mikrobiellen Biomasse befindet sowie die Nmin-Menge in drei Bodenschichten. Die oberirdische Biomasse wird mithilfe von destruktiven und sensorischen Methoden untersucht.
  • Kontakt und nähere Information: Michael Stotter (michael.stotter@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Michael Stotter
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: ca. Juli 2018
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 07.05.2018

 

Abbaukinetik und Emissionen verschiedener Wirtschaftsdünger nach Einarbeitung in den Boden

  • In einem Gefäßversuch wird die Abbaukinetik verschiedener fester und flüssiger Wirtschaftsdünger untersucht. Dabei geht es insbesondere darum, den mikrobiellen Abbau von Miscanthus-bürtigen Wirtschaftsdüngern zu erfassen. Diese bestehen aus einem Stallmist basierend auf Miscanthus-Einstreu sowie aus einer Rindergülle, die mit Miscanthus-Häckselgut vermengt und damit in ein streufähiges Substrat überführt wurde. Dazu werden sie in einen Boden, stammend vom Campus Klein-Altendorf, eingemischt. In regelmäßigen Abständen werden mithilfe eines Gas-Messgerätes die Ammoniak-, Lachgas-, Methan-, und Kohlenstoffdioxid-Emissionen erfasst. Diese dienen der Charakterisierung der Abbaukinetik verschiedener Wirtschaftsdünger im Boden.
  • Kontakt und nähere Information: Michael Stotter (michael.stotter@uni-bonn.de)
  • Betreuung: Michael Stotter
  • Art der Arbeit: experimentell
  • Ort: Campus Klein-Altendorf
  • Beginn: sofort möglich
  • geeignet für: BSc, MSc
  • Datum: 09.05.2018
Artikelaktionen